05.12.2025                                                                 

Milena Michiko Flašar

Kulturkeller Orlando 19:00

Liechtensteinstrasse 17, 1090 Wien

 

 


Milena Michiko Flašar präsentiert ihre beiden neuen Bücher „Sterben lernen auf Japanisch“ sowie „Der Hase im Mond“ 

 

Sterben lernen auf Japanisch:

Warum der Tod ihr Schreiben ständig begleitet, wird Milena Michiko Flašar oft gefragt. Im Anflug auf ihre zweite Heimat Japan, hoch über den Wolken, holt diese Frage sie ein. Und sie weicht ihr nicht aus, sondern lässt sich von ihr leiten: Warum sollten wir hadernden Lebenden uns der Vergänglichkeit öffnen? Was ist der unverwechselbare Kern, der von uns bleibt, wenn wir nicht mehr sind?

Bei ihrem Streifzug von Ōsaka nach Kyōto bis Tokio, in aus der Zeit gefallenen Thermalbädern und im Wirbel neonbeleuchteter Partymeilen begegnet Flašar mit Neugier, Ruhe und Offenheit den allgegenwärtigen Vorboten unserer Endlichkeit – und findet dabei vor allem eins: die Lebenslust. Ein eleganter, zarter Essay, ein Lichtstreif in der Dunkelheit.

 

Der Hase im Mond:

Ein Schriftsteller mit Schreibblockade, der sich in eine Füchsin verliebt, ehemals Liebende, die aus Langeweile zu Voyeuren werden, zwei Freunde, die sich über einem ethischen Disput betrinken, oder ein passionierter Leser, dem erst der Bruder, dann die Frau auf völlig rätselhafte Weise abhandenkommen:

Vom Verdoppeln und Auflösen, Verschwinden und Wegträumen, von Fluchten und Ausflüchten handeln diese Geschichten.

Milena Michiko Flašar hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Ihre Romane „Ich nannte ihn Krawatte“, „Herr Kato spielt Familie“ und „Oben Erde, unten Himmel“ wurden mehrfach ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt.

 

Milena Michiko Flašar hat in Wien und Berlin Germanistik und Romanistik studiert. Sie ist die Tochter einer japanischen Mutter und eines österreichischen Vaters. Ihre Romane „Ich nannte ihn Krawatte“, „Herr Kato spielt Familie“ und „Oben Erde, unten Himmel“ wurden mehrfach ausgezeichnet und in zahlreiche Sprachen übersetzt.

Milena Michiko Flašar 

 



26.11.2025                                                                 

 „Vom Licht in die Dunkelheit“ 

Kulturkeller Orlando 19:00

Liechtensteinstrasse 17, 1090 Wien

 

 


©Gorgy Walid

Kris Lauwerys, geboren 1972 in Belgien, übersetzt, zusammen mit seiner Partnerin Isabelle Schoepen, seit vielen Jahren Literatur aus dem Deutschen und Französischen ins Niederländische. Für ihren Einsatz für die österreichische Literatur wurde ihnen 2024 der Staatspreis für literarische Übersetzung zuerkannt.

 

Die Modeschöpferin Emilie Flöge, die Journalistin Milena Jesenská und die Schriftstellerin Veza Canetti prägten ihre Zeit. Sie lebten und wirkten im pulsierenden Wien der Jahre 1900 bis 1938 – einer Stadt im Spannungsfeld von kultureller und sozialer Erneuerung und politischem Niedergang. Die aufziehenden Schatten des Nationalsozialismus veränderten ihre Leben radikal.

 

 



11. und 12. SEPTEMBER 2025                                                                     Beginn: 19:00 

 

Karten: 29,- / KC Alsergrund 18,-

Studierende und Heranwachsende: 18,-

Kartenbestellung: 

[email protected] 

Tel.: +43 1 585 74 05 (Mo, Do: 14–17 Uhr)

 

Porzellangasse 49, 1090 WIEN

 

 

Sehr geehrtes Publikum, liebe Freundinnen und Freunde des Kabinetttheaters! 

Anlässlich des 175-jährigen Bestehens des IX. Wiener Gemeindebezirks Alsergrund laden wir Sie zu folgender Veranstaltung ein, die in Koproduktion mit dem Kulturverein Alsergrund entstanden ist: 

 

Texte und Lieder rund um den IX. Wiener Gemeindebezirk Alsergrund

ALSERGRÜNDUNG 

von und mit Oskar Aichinger und Anna Clare Hauf

 

 

Oskar Aichinger und Anna Hauf haben mit allerlei Texten und Liedern einen Abend rund um den neunten Wiener Gemeindebezirk Alsergrund gestaltet. Eine musikalisch-literarische Erkundungsreise für Ortskundige und solche, die es noch werden wollen. Auf dass Sie die Schönheiten und Eigenarten des Bezirks noch mehr zu schätzen wissen!

Hier eine Kostprobe der so sympathischen wie informativen Herangehensweise von Oskar Aichinger, der nicht nur als Komponist, Pianist und Sänger reüssiert, sondern sich seit 2017 auch mit augenzwinkernden Reisebeschreibungen (Picus Verlag) in und um Wien hervorgetan hat:

„Als, auch Alserbach, Alster: entspringt im Wienerwald weit hinter Hernals, fließt entlang der Alszeile durch ebendieses, mündet am Alsergrund in den Donaukanal, vormals Donau.

Grund: Talgrund, Meeresgrund, Abgrund; im Grunde genommen, gründlich, grundfalsch; auf den Grund gehen, aus gutem Grund, völlig grundlos; Grundbirn, Grundwasser, Grundwind; grundsätzlich, Grundbuch, grundeln.“

Musikalisch und stimmlich begleitet wird Oskar Aichinger von der Sängerin und Musikerin Anna Clare Hauf. 

 

Texte, Komposition, Klavier, Stimme: Oskar Aichinger

Stimme: Anna Clare Hauf

Technik: Kolja Meierhofer

 

Fotos von der Veranstaltung am 12.09.2025 im Kabinetttheater

© Reinhard Öhner


7. - 9. November 2025                                                BASiS.KUNSTMESSE 

 

 

Die BASiS.KUNSTMESSE 2025 gibt autodidaktischen Kunstschaffenden aus Wien die Möglichkeit während drei Tagen ihr künstlerisches Schaffen einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren und vor Ort ihre Werke (Gemälde, Zeichnungen, Kunstdrucke, Fotografien, Skulpturen) provisionsfrei zu verkaufen. Besucher*innen bekommen die einmalige Gelegenheit die äußerst vielfältige autodidaktische Kunstszene Wiens an einem Ort versammelt kennenzulernen und qualitative Kunst zu kleinen Preisen zu erstehen. Die Kunstmesse wird von einem bunten Rahmenprogramm aus Vorträgen, Workshops, Performances, Musik und vielem Weiteren begleitet.

Messetage: Freitag, 7. November – Sonntag, 9. November 2025

Ort: wird noch bekanntgegeben

Bewerbunsgzeitraum: 1. Juni – 31.Juli 2025



ATELIER- und GALERIESPAZIERGANG dieses Wochenende 18. und 19. Oktober


15.10.2025                                                                 

„Jeder Platz ein Geheimnis. 

Wiener Plätzen auf der Spur“  

Kulturkeller Orlando 19:00

Liechtensteinstrasse 17, 1090 Wien

 

 


© Harald Eisenberger

Dr. Johannes Sachslehner ist bekannt für verborgene, verdrängte und kaum bekannte Geschichten. Als Historiker und Autor zahlreicher Publikationen gilt diesmal sein besonderes Interesse den Plätzen von Wien.

Auf den Plätzen Wiens wird seit jeher Geschichte geschrieben. Plätze sind Orte des Vergnügens, der Revolution, des Widerstands und der Spektakel. Auf Plätzen kommen Menschen zusammen und tauschen sich aus – während Krisen und in hoffnungsvollen Zeiten. Hier demonstrierten aber auch die Regierenden ihre Macht, die Plätze wurden zu Orten politischer Inszenierungen und staatspolitischer Akte, zu Bühnen, auf denen man angeblich für Gerechtigkeit sorgte und Menschen an den Pranger stellte oder gewaltsam zu Tode brachte. Eine faszinierende Stadtgeschichte in 15 Kapiteln, die ihren Anfang am Stephansplatz um ein rätselhaftes Baumrelikt nimmt.



 

 

BASIS. KULTUR. WIEN bietet folgende Veranstaltungen an:


Liebe BASiS.KULTUR.WiEN Freund*innen,
was war das für ein schöner Festivalstart! Die Premiere von INDIGO UND DIE 23 RÄUBER*INNEN verpasst? Kein Problem - das WIR SIND WIEN. FESTIVAL tourt noch bis 23. Juni quer durch ganz Wien und somit auch die Operette! HIER findet ihr eine Berichterstattung zur Operette, hinkommen lohnt sich, versprochen!

 

Neben diesem fulminaten Festivalmonat ist das Kulturprogramm unserer Mitgliedsvereine für JUNi/JULi/AUGUST HIER online abrufbar und macht richtig Laune für die kommenden Sommermonate. Eins ist klar, langweilig wirds bestimmt nicht!

 


MITTWOCH 4. Juni, 16:30 Uhr                                                1040, St. Elisabeth Platz

 

LADY & SCHNEIDER nach Johann N. Nestroy

Produktion von Utopia Theater

 

Graf Hohenstern will Friedrich enterben, falls er Lady Bridewell nicht heiratet. Dann erbt Bruder Paul, Partner der Baroness Adele. Um das zu sichern, schmieden Adele, ihre Mutter und Sekretär Fuchs eine Intrige. Fällt Friedrich darauf herein…?

 

 


DONNERSTAG 5. Juni, 16:30 Uhr                                            1050, Bruno Kreisky Park

 

 

STECKENPFERD DERBY

 Hobby Horsing für alle bis 99

Die Regeln sind einfach: Ein Steckenpferd aussuchen und eine Kür reiten. Sämtliche Kunststücke sind erlaubt, Schritt, Trab und Galopp müssen aber einmal gezeigt werden. Für alle Hobby-Reiter*innen bis 99 Jahre!

Eintritt frei!

 


Matinee speciale

SONNTAG 8. Juni, 11:00                                                           1080 Schönbornpark

 

SALIERI - das Salz der Musik

 

 Antonio Salieri war Hofmusikkapellmeister und eine der prägendsten Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit in Wien. Vor 200 Jahren starb Salieri und steht seither im Schatten Wolfgang Amadeus Mozarts. Wir begeben uns auf die Spuren Antonio Salieris und laden dazu ein, den bedeutenden Komponisten und Musiker bei musikalischen Führungen und Konzerten neu zu entdecken. Es spielt ein Quartett, eine Art Salieri*sche Schubertiade durch den Schönbornpark mit Erzählungen, Gesängen und besonderen Begegnungen.

 


09. Juni, 10:30

Montagmorgen Konzert mit Antonio Salieri                  1090 Anne Karlsson Park

 

 

Montagmorgen Konzert

 

Antonio Salieri war Hofmusikkapellmeister und eine der prägendsten Musikerpersönlichkeiten seiner Zeit in Wien. Vor 200 Jahren starb Salieri und steht seither im Schatten Wolfgang Amadeus Mozarts. Wir begeben uns auf die Spuren Antonio Salieris und laden dazu ein, den bedeutenden Komponisten und Musiker bei musikalischen Führungen und Konzerten neu zu entdecken.

 

Schlechtwetter-Ort: Verein 08, Piaristengasse 60, 1080

 

 

 



10. Juni  17:30

Mary Janes Soundgarden                                         1100, Mädchenbühne Reumannplatz

 

 

Die Funkband „Mary Jane’s Soundgarden” hat sich seit ihrer Gründung 2019 dem Groove verschrieben. Die Rhythmusgruppe bestehend aus Lukas Schmidt (Guit.), Lukas Klingseisen (Dr.) und Michael Reitinger (B.) sorgt für das musikalische Fundament der in Wien lebenden Gruppe. Die eingespielte Mischung aus P-Funk, Neo-Soul und modernen Funkrock Elementen lässt den Platz für die verspielten Synth-Sounds des Saxophonisten Dido Aschauer. Vervollständigt wird „Mary Jane’s Soundgarden” durch die Sängerin Tanja Peinsipp aka „Aunty”, die mit ihrer Bühnenpräsenz niemanden still sitzen lässt.

 

 



Manfred. Günter. Wolfgang.

Eine Kindheit in den 60er Jahren in Wien

Lesung mit Musik. Es lesen die drei Brüder, musikalisch umrahmt von Toni Boschitz an der Gitarre.  

                                                                                                                                             

                                                                                                                     12.06.2025    19:00

 

                                       EINTRITT IST FREI                                                          SPÖ Alsergrund

                                            Dauer ca. 75 Minuten                                                     1090 Wien, Alserbachstraße 23                         

                                                                                                                                                                                                              


„Irgendwie ein seltsamer Abschied. Somit war die Kinderspitalgasse Geschichte“, schreibt einer der drei Brüder und ein anderer: „Damit war die Kindheit zu Ende.“

Drei Brüder beschließen fünfzig Jahre nach diesem Ereignis die Zeit davor, ihre ersten zehn Lebensjahre im Wien der 60er Jahre, Revue passieren zu lassen. Jeder schreibt seine eigenen Geschichten zu Themen wie Elternhaus, Schule, Sport, … Manchmal decken sich die Erinnerungen an bestimmte Ereignisse, manchmal klaffen sie auseinander, aber was als Erkenntnis hinter allen Erzählungen steht: „Wenn wir einander nicht gehabt hätten,…!“ 



12.06.2025      SCHUBERTIADE                                                           

                                                           "Wasser"

                                                                                                                                       Im Hof von Schuberts Geburtshaus

                                                                                                                           1090 Nußdorfer Straße 54   19:00

                                                                                Einlass 18:30

                                                                                                                           Eintritt ist frei,  Anmeldung unter:                                                                             

                                                                                                                                 Tel. Nr.:  +43 676 917 55 11



08.04.2025                                                                 

Das Schicksalsjahr 1945

Zeitgeschichte lebendig und ergreifend dargestellt  – Die dramatische Geschichte des letzten Kriegsjahres!

 

Herbert Lackner macht Geschichte lebendig – mit dramatischen Schicksalen und überraschenden Enthüllungen.

                                                                                                               

                                                                                                                  08.04.2025    19:00

 

                                       EINTRITT IST FREI                                                              Kulturkeller Orlando

                                                          Liechtensteinstrasse 17, 1090 Wien                               

                                                                                                                                                                                                              

Über das Jahr 1945 sind viele Bücher erschienen, aber dieses erzählt die dramatische Geschichte dieses letzten Kriegsjahres neu und packend. Lesen Sie, wie jener Mann, der Bruno Kreisky vor dem KZ gerettet hat, 1945 zum Kriegsverbrecher wurde, wie ein NS-belasteter Arzt zum Retter des Wiener AKH wurde, warum der Regisseur Franz Antel 1945 im Zuchthaus saß, wie Oskar Werner mit seiner Familie vor der Roten Armee floh, und warum die berühmte Weihnachtsrede Leopold Figls eine Erfindung ist: Er hat 1945 gar keine Weihnachtsrede gehalten.

Foto: C.Stadler/Bwag 

Dr. Herbert Lackner, geboren in Wien, studierte Politikwissenschaft und Publizistik, war stellvertretender Chefredakteur der Arbeiter Zeitung und danach 23 Jahre lang Chefredakteur des Nachrichtenmagazins Profil. Er ist Autor zahlreicher zeithistorischer Beiträge, unter anderem im Profil  und Die Zeit.



18.02.2025                                                                 

Wissenschaftstalk/Info                                   

                                          

                                                                                                                 18.02.2025    18:30

 

                                                                                                                                                         Kabarett Simpl

                                                                                                                                                       1010 Wien, Wollzeile 36

                                                                                                                                           EINTRITT FREI, aber Anmeldung erforderlich:  

                                                                                                                                                         www.fwf.ac.at/ampuls                                                                                                                                                                                                               

 

Der Wissenschaftsfonds FWF veranstaltet gemeinsam mit Radio Wien den „Am Puls“-Wissenschaftstalk: Dienstag, 18. Februar 2025 um 18:30 Uhr im Kabarett Simpl in Wien. Einlass ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist erforderlich: www.fwf.ac.at/ampuls

 

Fasten ist mehr als nur ein Trend – es ist ein uralter Schlüssel zu Gesundheit und Wohlbefinden. Mittlerweile ist die lebensverlängernde Wirkung auch wissenschaftlich erwiesen. Ein spannender Prozess namens Autophagie kommt dabei in Gang: Unsere Zellen beginnen, beschädigte Bestandteile zu recycelnund sich selbst zu reinigen. Wie ein Frühjahrsputz auf mikroskopischer Ebene sorgt Autophagie dafür, dass unser Körper neue Energie schöpft und alteBelastungen abbaut.

Unter der Moderation von ORF-Programmchefin Jasmin Dolati diskutieren Aneta Pissareva, ärztliche Fastenleiterin und Mentaltrainerin im KlosterPernegg, und Thomas Pieber, Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie an der Medizinischen Universität Graz, warum Fasten sowertvoll für uns ist. Seien Sie dabei und schicken Sie uns Ihre Fragen an die Vortragenden vorab per E-Mail an [email protected]

 

Der Wissenschaftsfonds FWF veranstaltet gemeinsam mit Radio Wien den „Am Puls“-Wissenschaftstalk: Dienstag, 18. Februar 2025 um 18:30 Uhr imKabarett Simpl in Wien. Einlass ab 18:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, eine

Anmeldung ist erforderlich: www.fwf.ac.at/ampuls

 


12.02.2025                                                                 

175 Jahre Alsergrund"                                    

                                          

                                                                                                                 12.02.2025    15:00

 

                                                                                                                                                             D'Orsaygasse 8

                                                                                                                                                                                        1090 Wien

                                     

Durch die Provisorische Gemeindeordnung wurde Wien 1850 als einheitliche Ortsgemeinde konstituiert bei der die Innere Stadt und die Vorstädte zusammengeschlossen wurden. 

Das neu geschaffene Gemeindegebiet gliederte man in 8 Bezirke, wobei auf die Grenzen der ehemaligen Vorstädte keine Rücksicht genommen wurde. Der Bezirk Alsergrund wurde durch den Zusammenschluss mehrerer Vorstädte geschaffen. 

 

Das Jubiläumsjahr starten wir - gemeinsam mit dem Pensionistenverband Alsergrund - mit einem historischen Zurückblick in Wort und Bild, unter anderem mit historischen Ansichtskarten.